Mission Statement – warum wir schreiben, was wir schreiben und wer wir sind

295186_109851732448046_552756_nZeitungen sterben (leider), doch Texte leben weiter: Das Internet und damit seine Blogger-Szene wächst und wächst: Die einen berichten, die anderen berichten. Manche stellen Videos ins Netz, einige kümmern sich liebevoll darum, ihre Lieblingsvereine im WWW zu pushen. Hier und da wird die Themenvielfalt schon zusammengefasst, woanders wird bereits gestutzt.

Und wir? Wir versuchen, alles miteinander zu vermengen – ohne dass wir die ersten offiziellen xy-Preisträger in der Kategorie “Informationschaos” werden wollen.  Die Autorinnen und Autoren kommen aus unterschiedlichen Städten, haben unterschiedliche Interessen und selbstverständlich auch eine unterschiedliche Sicht auf die Dinge. Hier auf dieser Seite soll ein offenes Forum für die Texte entstehen, die woanders wohl nicht unbedingt in ein Konzept passen – oder es zumindest nicht verdient haben, nicht veröffentlicht zu werden.

Auf diesem Blog findet ihr von der Berichterstattung über Vorkommnisse in öffentlichen Verkehrsmitteln bis zur Kommentierung politischer Geschehnisse alle nur denkbaren Themen. Besonderheiten durchzechter Nächte können ebenso thematisiert werden wie der letzte Theaterbesuch oder der neueste Kinofilm. Hier und da wird sicherlich auch das Runde, das ins Ecke muss, thematisiert. Die Vielfalt an Textsorten soll auch hervorgehoben werden. Dieses Blog kennt keine Grenzen: Gedichte, Berichte, Kommentare, Reportagen, fiktive Texte und so weiter sind unser Metier.

Unsere Bühne ist die Nacht. Wir gehen raus in die nahe oder weite Welt und erzählen unsere Erlebnisse in Kneipen, Clubs oder am Bahnsteig. Dieses Blog ist unser virtuelles Spielfeld – und wir sind eine virtuelle Tresen- und Stammtischgemeinschaft, wie sie besser nicht sein kann. Wir lieben unsere eigenen Storys und brillieren gerne mit Halbwissen. Wir bieten das Internet-Gespräch zum Herrengedeck des Alltags.

Wir, die Autorinnen und Autoren, schreiben über unsere Leidenschaften und Alltagserlebnisse. Dabei wissen wir, dass unser Alltag auch von vielen anderen so erlebt wird. Auch deswegen sollen unsere Texte zur Diskussion einladen. Unser Blickwinkel ist die eine Perspektive. Durch Kommentare und Debattenbeiträge sollen weitere dazu stoßen! Unsere Namen haben mit Namen beziehungsweise Spitznamen von nachtaktiven Tieren zu tun, die den jeweiligen Autoren vielleicht sogar ein bisschen ähneln. Die Nachtbühne soll auch ein virtuelles Schauspiel sein.

Selbstverständlich kann unser Projekt auch scheitern. Das würde aber auch nicht sonderlich wehtun. Wir machen das hier nämlich freiwillig. Weil wir Spaß daran haben, Geschichten zu erzählen und unsere Gesellschaft durch ein Projekt wie dieses nur bereichert werden kann. Vielleicht brauchen wir noch ein bisschen, bis der Motor nicht mehr stottert. Auch das haben freiwillige Projekte so an sich.

Die kommenden Tage und Wochen werden super spannend für uns sein. Wir hoffen, dass die Spannung durch unsere Texte auch auf euch übergehen kann. Viel Spaß auf dieser Seite!

Das Team von der Nachtbühne